Die GridParity AG aus Dachau gibt die Entwicklung seines neuen Doppeltrackers »Duo-Tracker« bekannt. Sämtliche Stahlbauteile seien neu berechnet, die statische Sicherung der Verbindungen verbessert und eine neue, hochwertige Stahlsorte eingesetzt worden, um den Materialeinsatz und damit das Gesamtgewicht zu reduzieren. Die Systemstatik erlaube jetzt auch die Montage von zwei PV-Modulreihen (»Zwei-Module-in-Portrait“-Konfiguration) auf einem Trägersystem. Das System sei dadurch besonders für Flächen geeignet, auf denen große Modulabstände oder erhöhte Durchfahrtshöhen (laut DIN-SPEC) erforderlich sind, so GridParity. Ein Statiker habe nachgewiesen, dass mit diesem neuen Konzept die Befestigungen nochmal deutlich verstärkt und zugleich wirtschaftlicher designt werden konnten.
Als Vorteile für die landwirtschaftliche Praxis nennt GridParity größere Reihenabstände, Flexibilität bei limitierten oder unregelmäßig geschnittenen Flächen und eine DIN-konforme Realisierung gemäß DIN-SPEC-Vorgaben.
GridParity bietet diesen Bausatz ab sofort als Standard für bewegliche Tracker-Projekte und feste Aufständerungen an. Aufgrund der optimierten Statik, des geringeren Stahlbedarfs und der höheren Belegungsdichte kalkuliert GridParity für seine Doppeltracker-Systeme und die Festaufständerungen jetzt mit Stromgestehungskosten im Bereich von drei bis vier Cent pro Kilowattstunde.
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