Der Montagesystemhersteller K2 Systems erweitert sein Angebot an Freiland-Montagesystemen. Mit dem »K2 Pi-Rack« präsentiert das Unternehmen eine Lösung für großflächige PV-Projekte, während kleinere Projekte weiterhin mit dem »N-Rack«-System realisiert werden können.
K2 Systems positioniert das neue Pi-Rack im Utility-Scale-Segment. Das Stahltragwerksystem wurde für große PV-Projekte entwickelt und lässt sich projektabhängig konfigurieren. Der Fokus liegt dabei laut K2 Systems auf hoher Tragfähigkeit, langlebigen Materialien und einem schnellen Aufbau. Alle Stahlkomponenten, einschließlich der Rammpfosten, verfügen über eine Zink-Magnesium-Aluminium-Beschichtung.
Ein zentrales Konstruktionsmerkmal ist das doppelseitige Einschubprofil sowie die schraubfreie Modulmontage mit Klemmung von unten. Das System unterstützt Modulneigungen von 15° und 20° sowie ein Layout mit drei Modulen im Portraitformat. Die Kabelführung kann entweder in den Pfetten oder entlang der Sparrenprofile erfolgen.
»Wir haben Pi-Rack so entwickelt, dass es die technischen und logistischen Anforderungen großer Freiflächenanlagen optimal unterstützt«, erklärt Katharina David, Co-CEO von K2 Systems. »Weniger Bauteile, geringer Werkzeugbedarf und Anpassungsmöglichkeiten an Gelände und Modultypen fördern schnelle Arbeitsabläufe. Die Einfachheit überzeugt. Das bringt unseren Kunden echte Zeit- und Kostenvorteile.«
Mit der Erweiterung des Freiland-Portfolios für Großprojekte setzt K2 Systems seine strategische Entwicklung fort. Nachdem das Aufdachsortiment im vergangenen Jahr um Fassadenlösungen ergänzt wurde, komplettieren die neuen Freiland-Systeme nun den Schritt zum ganzheitlichen Anbieter für Photovoltaikmontagesysteme. Das K2 Pi-Rack-System ist ab sofort durch das K2-Projektteam planbar.
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