Der Stromhändler FlexPower beliefert ab sofort Rechenzentren mit Grünstrom aus dem eigenen Wind- und Solarportfolio. Laut einer Mitteilung von FlexPower können Betreiber ihre Beschaffung dabei selbst zusammenstellen: aus mehrjährigen Festpreisen, flexiblem Marktbezug und physischen oder virtuellen Batteriespeichern.
Ein Teil des Verbrauchs wird über Power-Purchase-Agreements und Festpreis-Bausteine für mehrere Jahre preislich fixiert. Der Rest wird flexibel am kurzfristigen Strommarkt beschafft. Ein Batteriespeicher soll gegen Preisspitzen absichern, entweder direkt am Standort oder als virtuelle Batterie. Die Herkunftsnachweise für den Grünstrom stammen aus dem Direktvermarktungsportfolio von FlexPower. Wie diese Bausteine gewichtet werden, entscheidet der Betreiber.
»Rechenzentren werden über Jahrzehnte geplant und finanziert. Für Betreiber und ihre Banken zählt deshalb nicht nur der Strompreis, sondern auch die Frage, ob der Lieferant seine Zusagen über die gesamte Laufzeit einhalten kann. Als Teil der Citadel-Gruppe können wir langfristige Preis- und Strukturzusagen mit der nötigen Finanzstärke unterlegen. Das macht Projekte finanzierbar«, sagt Max Amir Dieringer, CEO von FlexPower.
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