Das Berliner Systemhaus Enpal hat seine Teilnahme an der branchenübergreifenden Initiative »Made for Germany« (M4G) bekannt gegeben. Gemeinsam mit 59 führenden Unternehmen und Investoren engagiert sich Enpal »für eine zukunftsfähige und innovationsgetriebene Wirtschaft in Deutschland«.
Die Initiative wird heute im Bundeskanzleramt von Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler sowie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vorgestellt. Zu den Teilnehmern gehören Roland Busch, der Vorstandsvorsitzende von Siemens, Christian Sewing, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, sowie Enpal-Gründer und CEO Mario Kohle.
»Made for Germany macht sichtbar, dass in unserer Wirtschaft enormes Potenzial steckt«, sagt Mario Kohle. »Wir sehen große Chancen, gemeinsam die Weichen für Wachstum zu stellen. Dazu gehört es, Energie unabhängig, flexibel und günstig zu machen.«
Ein Leuchtturmprojekt der Initiative ist der von Enpal betriebene Aufbau eines Multi-Gigawatt-Netzwerks mit einer KI-gestützten Stromhandelsplattform. Enpal verbindet hierbei nach eigenen Angaben tausende Solaranlagen und Speicher vieler Haushalte zu einem Multi-Gigawatt-Netzwerk. Mithilfe einer KI-basierten Stromhandelsplattform werden der Solarstrom vermarktet und der Strombezug optimiert.
© PHOTON


