BDSH startet Mailaktion: Bundesumweltminister Schneider soll verlässliche Rahmenbedingungen für das Solarhandwerk schaffen

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Der Bundesverband des Solarhandwerks (BDSH) hat einen E-Mail-Aufruf an Bundesumweltminister Carsten Schneider gestartet. Betriebe aus dem Solarhandwerk in ganz Deutschland sollen sich direkt an den Minister wenden, um auf die zunehmende Verunsicherung in der Branche aufmerksam zu machen.

»Ziel des Aufrufs ist es, Umweltminister Schneider über den Ernst der Situation aufzuklären«, sagt Peter Knuth, Vorsitzender des BDSH und Mitbegründer von Enerix. Knuth warnt vor einer Entwicklung, die Erinnerungen an die Einschnitte von 2012 bis 2014 weckt. Schon damals hätten politische Kurswechsel zu massiven Marktverwerfungen, Arbeitsplatzverlusten und Insolvenzen geführt. Aus Sicht des Verbands droht sich diese Situation nun zu wiederholen. Aus diesem Grund hat der BDSH eine Vorlage für ein Schreiben an Bundesumweltminister Schneider verfasst und auf seiner Website veröffentlicht.

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