Payment from budgets boosts Germany’s EEG levy account to five billion euros

Das von den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern geführte EEG-Umlagenkonto wies Ende Mai ein Guthaben von 5,07 Milliarden Euro auf. Das sind 2,62 Milliarden mehr als im Vormonat (2,45 Milliarden Euro). Grund für den Anstieg ist eine Einzahlung in Höhe von 3,0 Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln (gemäß Paragraf 3 Erneuerbare-Energien-Verordnung, EEV). Bereits im Januar hatte die Bundesregierung rund 5,1 Milliarden Euro als Stützungszahlung geleistet. Ohne diese beiden Zahlungen wäre das Konto, das im vergangenen Jahr wegen gefallener Preise an den Strombörsen und aufgrund der Corona-Pandemie enorm eingebrochen war, noch immer mit rund drei Milliarden Euro im Soll.
Die regulären Einnahmen für den Monat Mai beliefen sich auf rund 2,01 Milliarden Euro, davon stammen 1,79 Milliarden Euro aus Zahlungen der EEG-Umlage. Die Ausgaben von insgesamt 2,38 Milliarden Euro entfielen überwiegend (2,37 Milliarden Euro) auf Vergütungszahlungen an Anlagenbetreiber. Der Monatssaldo für Mai betrug – aufgrund der Zahlung gemäß EEV – rund 2,62 Milliarden Euro.
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