Wärtsilä schließt Rahmenvertrag mit AGL Energy für 1.000 MW netzgekoppelte Energiespeicher

Die australische AGL Energy Limited hat Wärtsilä, Finnland, als einen von zwei Lieferanten für ihre Pläne zum Bau von Energiespeichern mit bis zu 1.000 Megawatt ausgewählt. Die Unternehmen schlossen einen auf fünf Jahre ausgelegten Rahmenvertrag. Den Angaben zufolge ermögliche dies unter anderem eine schnellere Projektplanung und eine schnellere Inbetriebnahme. Neben den Energiespeicher- und Energiemanagementsystemen waren die Erfahrungen von Wärtsilä im Bereich Ingenieurdienstleistungen (EPC) einer der Gründe für AGL, sich für Wärtsilä zu entscheiden.
Im vergangenen Jahr hatte AGL Pläne zur Entwicklung von Energiespeicheranlagen in Victoria (200 MW), New South Wales (200 MW) und Südaustralien (250 MW) angekündigt. »Energiespeicherung spielt eine Schlüsselrolle bei der Umstellung der australischen Energiewirtschaft von traditionellen fossilen Brennstoffen auf saubere Energie«, so das Unternehmen.
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