Manz mit sinkenden Umsätzen im zweiten Quartal

Der Reutlinger Maschinenbauer Manz AG erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro und lag damit hinter dem Ergebnis des ersten Quartals 2019 (76,8 Millionen Euro) und 26,2 Prozent unter den Umsatzerlösen des zweiten Quartals des Vorjahres (75,9 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2019 beliefen sich insgesamt auf 132,8 Millionen Euro (Vorjahr: 144,4 Millionen Euro). Als einen der Gründe nennt Manz, dass sich »im Segment Energy Storage die Vergabe wesentlicher, bereits im zweiten Quartal erwarteter Aufträge weiterhin verzögert«.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 5,7 Millionen Euro (Vorjahr: minus 0,5 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im ersten Halbjahr 2019 auf minus 3,4 Millionen Euro verglichen mit minus 4,5 Millionen Euro im gleichen Zeitruam des Vorjahres.
Das Segment Solar zeigte sich entsprechend des CIGS-Projektverlaufs mit rückläufigen Umsätzen gegenüber dem Vorjahr. Kundenseitig kam es nach Unternehmensangaben durch eine erneute Terminverschiebung bei der Fertigstellung der Gebäude zu weiteren Verzögerungen beim Installationsstart. In diesem Zusammenhang werde sich auch die mögliche Vergabe von Folgeaufträgen weiter verzögern.
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