CSU will sich für die Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels bei Photovoltaik einsetzen

Der CSU-Parteivorstand hat auf einer Klausurtagung die Klimastrategie der CSU beschlossen. Als eines der Ziele formuliert die Partei, man wolle die Klimaziele 2030 »verlässlich erreichen« und gemäß dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius beziehungsweise möglichst bei 1,5 Grad Celsius begrenzen. Überdies sollen die Treibhausgasemissionen um 55 Prozent verringert werden. Deutschland müsse bis spätestens 2050 klimaneutral sein, der Freistaat solle »nach Möglichkeit schon in den 40er Jahren klimaneutral werden«. Neben einem Konjunkturprogramm für klimafreundliches sowie energieeffizientes Verhalten verspricht das Papier, das Potential erneuerbarer Energien zu stärken, »insbesondere indem wir Spielräume für Photovoltaik und Windenergie nutzen«. Dazu gehöre auch die Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels bei der Solarstromerzeugung.
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