7C Solarparken will sein Solarportfolio bis 2020 auf 220 Megawatt aufstocken

Der Solarkraftwerksbetreiber 7C Solarparken AG hat im vierten Quartal 2018 zwei Projekte in Betrieb genommen: die Erweiterung eines Dachprojekts mit einer Leistung von 640 Kilowatt in Dähre (Sachsen Anhalt) sowie eine 648-Kilowatt-Freiflächenanlage in Weißenfels (ebenfalls Sachsen Anhalt). Die Stromabnahmetarife liegen nach Unternehmensangaben bei 108 beziehungsweise 86 Euro pro Megawattstunde. Damit erhöht sich das Portfolio des unabhängigen Stromerzeugers (IPP) von 153 Megawatt auf über 160 Megawatt.
Darüber hinaus seien mehrere Projekte im Bau mit geplanter Inbetriebnahme im Januar 2019 und Netzanschluss während des zweiten Quartals 2019. Es handele sich dabei um die Erweiterung einer Freiflächenanlage in Umpferstedt (Thüringen) und die Erweiterung einer Dachanlage in Wallstawe (Sachsen Anhalt). Überdies gibt es zwei Dachprojekte in Neustadt/Coburg (Bayern) mit einer Gesamtleistung von 748 Kilowatt. Außerdem will das Unternehmen noch zwei Anlagen mit je 750 Kilowatt in Aerzen (Niedersachsen) und Bünde (Nordrhein-Westfalen) in Betrieb nehmen, ferner ein Portfolio mit Dachprojekten in Mecklenburg-Vorpommern (2,4 Megawatt). Die Module für diese neuen Projekte lieferten REC, Sunrise, Eging, Talesun und Amerisolar, die Wechselrichter stammen von SMA, Huawei und Sungrow, das Investitionsvolumen liege bei neun Millionen Euro. Nach Angaben von Steven De Proost, Geschäftsführer der 7C Solarparken AG, will das Unternehmen sein Portfolio bis 2020 auf 220 Megawatt aufstocken.
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