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PHOTON-WECHSELRICHTERTEST
Mehr Transparenz auf dem amerikanischen Markt
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Der Wechselrichter ist das Herzstück einer jeden Photovoltaikanlage. Seit 2007 prüft das PHOTON-Testlabor die Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und den Wirkungsgrad von Invertern und gibt den Geräten Noten zwischen »A++« und »E«. Damit ist auf den ersten Blick klar, ob ein Gerät etwas taugt oder nicht.
Speziell in den USA wünschen sich Anlagenbetreiber und Installateure ebenfalls mehr Transparenz. Ab 2012 wird das PHOTON-Labor daher auch für den amerikanischen Markt Wechselrichter nach dem etablierten Prüfverfahren testen und die Bewertung der Produkte monatlich in dem US-Magazin »PHOTON – The Photovoltaic Magazine« veröffentlichen.
Wechselrichter bewerten lassen: So einfach geht’s
Schritt 1: Registrierung
- Bitte senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Datenblatt des zu prüfenden Gerätetyps an Frau Wiebke Gottschalk (wiebke.gottschalk@photon.info).
- Sobald Sie die Bestätigung erhalten haben, dass die Prüfung des Wechselrichters technisch möglich ist, lassen Sie uns bitte eine Liste von mindestens 100 aufeinanderfolgenden und willkürlich ausgewählten Seriennummern des gewünschten Produkttyps zukommen. Nach dem Zufallsprinzip werden wir ein Gerät auswählen und Ihnen die Seriennummer zukommen lassen.
- Bitte senden Sie das Gerät mit der ausgewählten Seriennummer in seinem Originalzustand an: PHOTON Laboratory GmbH, c/o Wiebke Gottschalk, Jülicher Straße 378, 52070 Aachen (Deutschland). Bitte legen Sie der Lieferung das Auftragsformular im Original bei.
- Damit die Prüfung möglichst zeitnah erfolgen kann, bitten wir Sie vorab um eine Kopie des Auftrags sowie den mit Ihrem Spediteur vereinbarten Liefertermin des Wechselrichters.
Schritt 2: Messung
Die Prüfung eines Wechselrichters dauert circa zwei Wochen. Der Beginn der Messung ist abhängig vom Auftragsbestand und der Anzahl vorliegender Geräte.
Schritt 3: Benotung
Nach Abschluss der Messung erhalten Sie von uns per E-Mail einen Laborbericht aus dem die Bewertung ebenso wie die Note des Geräts hervorgeht. Das Ergebnis wird bereits wenige Wochen später in dem US-Magazin »PHOTON – The Photovoltaic Magazine« veröffentlicht.
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